Was steckt eigentlich hinter der Notaufnahme?
Die
Notaufnahme findet man in allen Krankenhäusern, lediglich Privatkliniken und
Rehabilitationskrankenhäuser sind davon ausgenommen. Der Bereich ist wichtig,
denn viele Patienten benötigen oftmals sofort Hilfe. Beispiel: Schneidet man
mit seiner Motorsäge Holz und gerät die Säge in den Fuß, dann wird man vom
Rettungswagen direkt in die Notaufnahme gebracht. Längere Wartezeiten wären in
diesem Fall fatal und könnten schlimme Folgen haben (vor allem Blutverlust ist
ein entscheidendes Thema). Die Abteilung ist in der Regel rund um die Uhr
geöffnet, um zu jeder Zeit medizinische Hilfe leisten zu können.
Es gibt verschiedene Bezeichnungen dafür
Die Notaufnahme wird je nach Bundesland beziehungsweise Land anders bezeichnet.
Im östlichen Teil von Deutschland ist beispielsweise „Rettungsstelle“ weit
verbreitet, in der Schweiz wiederum ist es die „Notfallstation“. Weitere
Begriffe sind „Notfallaufnahme“, „Nothilfe“, „Notfallambulanz“ und
„Erste-Hilfe-Station“.
Die Notaufnahme Lohr
Der Ablauf in einer Rettungsstelle ist immer gleich. Egal, ob man in Lohr oder
in einer anderen Stadt lebt. So sind zum Beispiel in der Notaufnahme Lohr immer
Ärzte von verschiedenen Fachgebieten vertreten (wie Chirurgen und Internisten),
um Experten für alle Verletzungen zu haben. Außerdem ist das Ziel, den
Patienten so schnell wie möglich zu stabilisieren, um ihn anschließend
stationär (sofern notwendig) behandeln zu können. Dadurch wird die Notaufnahme
wieder frei und man kann sich um weitere Verletzte kümmern.
Ein eingespieltes Team ist wichtig
Damit die Notfallambulanz einem Patienten bestmöglich helfen kann, ist ein
eingespieltes Team die Grundvoraussetzung. Man gewinnt dadurch wertvolle Zeit
und kann im besten Fall bleibende Schäden verhindern. Wichtig ist aber auch,
dass die Abteilung nicht unnötig belastet wird, wenn beispielsweise die
Verletzung gar nicht so schlimm ist und man selbst in die Klinik fährt.
Außerdem werden Personen nach ihrer Dringlichkeit behandelt.